2.Tag - ca 1.850 Hm, 82 km – “Karwendl”
Pleisenhütte – Karwendelhütte – Ahornboden – Plumsjoch – Pertisau - Bärenbadalm – Pertisau - Achenkirch 
…Ja, heute schönes Wetter!!!!!!
Diese Belohnung war jetzt aber auch fällig! Ein „Herbsttag“ begrüßt uns – Zwar kalt am Morgen – aber Traumsicht!
Den Frühschoppen lassen wir Ausnahmsweise aus! Der Pleisen ist in dieser Hinsicht „etwas“ gefährlich. 
…danke für die Morgengabe!
Heute geht es weiter nach Plan.
Frisch?? ;-)
…aber schön!!!
Erst fahren wir den Anfahrtsweg zurück und zweigen zum Karwendelsteg ab.
Dieser führt über den Karwendelbach – Nice View inklusive!
Nice!
Nach kurzer Schiebestrecke gelangen wir auf den Forstweg und bei besten Karwendelwetter geht es Richtung Hochalmsattel.
Traum!
Immer wieder faszinierend wie lange und flach dieses Tal bis unter den Hochalmsattel führt. Wie üblich verstehe ich nicht wie man auf die Idee kommt diese Strecke per Pedes zu bezwingen. Eindeutig eine Radstrecke 
Blick zurück ins Karwendeltal
Ab der Angeralm geht es steiler aber relativ gemütlich auf den schön angelegten Weg bis zum Hochalmsattel bergauf.
Hochalm und Karwendelhaus
Hochalmsattel mit Blick auf Falkenhütte und rechts hinten die Lalidererwände
…und wer bist du?
Der Weg wird jetzt wesentlich holpriger – klassischer Karwendelschotterweg eben. 

…am kleinen Ahornboden
Aufpassen!!
Mit den Fullys ist die Abfahrt zum kleinen Ahornboden aber wahrlich kein Problem
Klassikerfreunde können hier rechts abbiegen und über die Falkenhütte in die Eng fahren (mit etwas Schiebearbeit verbunden). Wir wählen die „Abkürzung“ durchs Johannestal mit „verboten“ aber netter Vorbeifahrt an einer Schlucht des Johannesbaches.
Netter Blick in die Schlucht

Grenze?
Nach dem Schranken treffen wir auf die meist stark von Ausflüglern befahrene Mautstraße in die Eng. Die sind aber immer im Schaumodus und langsam unterwegs. 
Straße in die Eng – großer Ahornboden
Am großen Ahornboden zweigen wir links zum Plumsjoch ab. Dieser Weg ist sehr Mountainbikefreundlich angelegt.
Im Hintergrund Plumsjochhütte
Martin zeigt heute seine Topkondition und ist schon weit voraus – Fritz spürt auch seine übliche „Vorbereitung“ und ist weit zurück.
Ich, einsam in der Mitte, erhalte nur seelische Motivation von zwei (zugegeben älteren) Damen: „siegsch – i hab da ja gsagt, dass ma heit no was schönes segn“ – Was immer sie gesehen haben
Plumsjochhütte
Blick zurück
Blick Richtung Pertisau
…ja genau ;-)
Ein Klassiker aus frühen Tagen ist die Abfahrt vom Plumsjoch. Mit Hardtail und Felgenbremsen Shimano anno Schnee war diese sacksteile Schotterpiste ein wahre Mutprobe!

Inzwischen Fully und Scheibenbremsen bewährt ist es maximal ein netter Rutscher.
Tipp des Tages fürs Karwendel? Mittag erst im Gasthof Gernalm – vorher passt das Preis/Leistungsniveau einfach nicht.
Grillteller Tour 2014!!
Was immer das ist!?
Über die Mautstraße geht es bis nach Pertisau. Hier habe ich ein „Schleiferl“ eingeplant (Wetterreserve – bzw. wenn müde).
Wir wollen natürlich das volle Programm (oder?) und die Bärenbadalm unterm Zwölferkopf geht mit.
Kaum von der Homebase entfernt und ich verfahre mich schon etwas ;-) – aber nicht tragisch.
Ein schöner Forstweg führt uns hinauf zur Alm und an dieser gibt es einen tollen Blick zum Achensee

Bärenbadalm
Ungewöhnlich lange warte ich auf die Flüssignahrung – Wer flirtet da mit der Bedienung – Martin tua weiter!!!
Etwas von den Hormonen muss Martin wohl auch noch am Radl hinterlassen haben! Kusch Kusch
Fritz trifft auch ein – gerade noch rechtzeitig vor einem kurzen Schauer.
Ein weiterer Grund für diesen Umweg ist auch ein Highlight auf der Abfahrt. 
Der schmale Weg führt durch ein paar Felstunnel und ist spektakulär in die Wand gebaut.

Nach diesem Spaß münden wir auf einen Rodelweg und folgen diesen bis zu unserem Ausgangspunkt in Pertisau. Die halbe Umrundung des Achensees steht jetzt noch auf dem Programm.

Adjustierungswechsel!
Ein Radweg führt um die östliche Seite des Sees. Sogar Martin lässt sich wegen der Quellwolken zur Eile überreden und wir fahren ohne Zwischenstopp bis Achenkirch. Ein Hotel ist bald gefunden und Chillen ist angesagt.
Leichte defekte!
und Hormonspiegelmeldung ;-)
Nach vollzogener Grundreinigung füllen wir unsere Speicher mit Pizza, Rippelen und Eispalatschinken auf (Yammmi). Public Viewing der WM gibt es auch – na also!
Ich gehe wieder einmal früher schlafen als die Jungs – den lästig quasselnden Kellner „Boris“ können sie aber gerne alleine haben.
Gute Nacht!