Menü

3.Tag - 2.124 Hm, 57 km – “Abkürzungen”

St.Kassian – Passo Valparola – Passo Falzarego – Forc Averau – Rifugio Averau – Selva di Cadore – Pescul – Rifugio Fertazza – Alleghe – Cencenighe - Falcade

2013T3

20130623072318

…sieht doch gut aus!!!
20130623080705

Der Tag startet mit Gerüchten  „Es habs Glück – heut isch autofreier Tag“

Schaun ma amol!

Nach dem Frühstück versuche ich die Kamera auf einem Holzstück für ein Foto mit Selbstauslöser zu positionieren. Der Wirt schaut mir vom Fenster aus belustigt zu. Irgendwann erbarmt er sich und fotografiert uns – geht doch ;-)

20130623081442

Bei Traumwetter starten über Asphalt Richtung Passo Valparola.

20130623083802

Autofreier Tag? Alle Autos und Motorädern wollen noch vor der Sperre über den Pass – Super!

20130623084801

Bei diesem Wetter ist uns das allerdings egal und der Verkehr hält sich in Grenzen.

20130623091527

Passo Valparola

20130623091536

Rifugio Valparola20130623092354

Blick zum Falzarego Pass

20130623092805

Biketaxi?

Vom Passo Valparola fahren wir hinunter zum Passo Falzarego. Peter hat die geniale Idee einer Abkürzung. Wir „Heros“ fahren nicht die Straße hinunter und gemütlich hinauf zum Rifugio Averau. Eine Aufstiegshilfe mittels Lift kommt ja so und so nicht in die Tüte. Nein - wir nehmen die Abkürzung übers Joch! Schlau. (Peter hat natürlich verheimlicht das das ein Geheimtipp von Papa war - werdst nit abifahrn und dann wida aufi wenns obn eh grad umigeat)

20130623093700

Zuerst können wir sogar noch ein Stück fahren…

20130623100027

Schipiste – es wird steiler

20130623101134

Was ist den das für ein weißes Zeug?

20130623101635

Jetzt wird es „lustig“. Der schneereiche Winter hat einige Hindernisse hinterlassen.

20130623101846

Glücklicherweise ist der Übergang viel begangen und die Spur ist ausgetreten. Wir brechen nur wenig ein.

20130623101921

Die italienischen Touristen betrachten uns ein wenig skeptisch. Wir geben uns aber sehr gelassen und tun so als ob dies die übliche Vorgehensweise ist.

20130623102453

Es ist zwar etwas anstrengend – aber volle „coooool“

20130623102458

Anseilen? Uuups Kletterset vergessen.

20130623103011

…und weil es so schön ist

20130623103237

…noch ein paar Impressionen.

20130623103444

Am Joch

20130623103733

Ich bin mir zwar nicht sicher ob das eine Abkürzung ist – spannender ist es auf alle Fälle!

20130623104609

Was sollen diese Wolken?

20130623105003

Vom Joch queren wir über einen Trail (3-4x absteigen) hinüber zum Rifugio Averau.

20130623105026

Der Lift ist zwar nicht eingeschaltet – aber sieht doch auch lustig aus – aber nein – treten, treten, treten

20130623105039

Vom Rifugio Averau fahren wir ein kurzes Stück die Schipiste hinunter und es folgt ein sensationeller Trail.

20130623105903

Mehr als 10 Kilometer zieht sich dieser Trail in leichtem Gefälle nach Süden und das auf einfachen Niveau – Must Have. 20130623110158

Zuerst im Gebirge

20130623110606

20130623110627

Dann wird es „wiesiger“

20130623110659

Mal schmal – mal breit

20130623111511

Manchmal ist die Spur fast nicht erkennbar

20130623111816

Grün

20130623111842

Einfach Fritz

20130623112703

Dann „waldiger“

20130623112813

Kleine Hindernisse

20130623112823

Aber nie schwierig

20130623113019

Geht sich das aus?

20130623113951

Panorama - satt

20130623114317

Einfach den Markierungen folgen

20130623115059

Nett

20130623115735

Colcuc – fast am Ende

20130623115747

Blick zurück…

20130623123754

Am Rifugio Averau hätte ich nie gedacht, dass wir diese Strecke in dieser kurzen Zeit schaffen.

Nur 2:15 haben wir benötigt und landen pünktlich zu Mittag bei S. Lucia in einem einladenden Gasthaus neben der Straße – Perfekt.

20130623130018

Das Wetter sieht ja nicht gerade verheißungsvoll aus – Reiseleiter Martin kennt aber kein Erbarmen. Volles Programm!

20130623130433

Colle San Lucia

20130623132353

Über Selva di Cadore geht es hinüber nach Pescul und wir zweigen rechts Richtung Rifugio Fertazza ab.

20130623140924

Bis zum Rifugio ist der Weg noch fahrbar – dann ist allerdings schieben angesagt

20130623142912

Die Wolken wirken immer bedrohlicher. Kommt da ein Unwetter?

Die Hütte hat nicht geöffnet und wir sind schon weit auseinandergezogen. Warten hier oben im Wind? Nein – Danke! Ich nehme gleich die Abfahrt nach Alleghe in Angriff. Diese ist recht gut markiert und ich muss nur den Hinweisschilden folgen. Etwas steil und holprig – aber nicht schwierig.

20130623145132

Das ist der Vorteil des Kommunikationszeitalter. Vorausfahren ist kein Problem mehr – Gasthaus suchen GPS Position senden und wesentlich gemütlicher warten.

20130623150054

Coi – oberhalb von Alleghe

20130623151307

Alleghe

20130623152857

Pause

20130623155052

Wieder ist der Kriegsrat gefragt – für Morgen war ja eigentlich die Civetta angesagt – bei diesem Wetterbericht – No Way

20130623165050

Wir beschließen also noch bis Falcade zu fahren – den Passo di Valles sollten wir auch bei schlechtem Wetter schaffen. Die Jungs wissen natürlich nicht, dass wir uns auf den Spuren von 2006 befinden – allerdings habe ich schon eine Idee. Ich frage Martin ob er sich noch an die Bierreria erinnern kann und ein Lächeln huscht über sein Gesicht. Synapse wieder hergestellt!!

Wir rollen hinunter nach Cencenighe und dann der Einfachheit halber über die Straße nach Falcade. Il Dollaro empfängt uns mit offenen Armen und die Versorgung ist noch immer so genial –absoluter Tipp!!!!

20130623171048

Schon wieder Phubbing!

20130623193805

Nach dem ausgezeichneten Abendessen gibt es noch ein Dreierlei an Nachspeisen - Yammmi

20130623221304

Von was bist du Müde ;-)