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1.Tag - ca 1.100 Hm, 63 km – “Eisenstraße”

Leoben – Präbichl – Erzberg – Eisenerz - Hieflau

Beschreibung: Transalp-2011-Profile_Transalp-2011-Tag1_Grafik3D

Früh am Morgen starten Fritz und ich mit dem Auto von Lienz nach Leoben. Annemarie und Bettina wollen nach Graz und den Umweg über Leoben bauen sie für uns natürlich ein – Danke! Einige Minuten nach unserer Ankunft kommt auch Peter mit dem Zug von Leibnitz und dem Start der Tour steht nichts mehr im Weg.

Beschreibung: 2011-09-02 10

…sollen wir heuer Annemarie als Ersatz mitnehmen??

Eigentlich wollten wir ja in der Brauerei Göss Mittagessen, aber dafür ist es jetzt wirklich noch zu früh und so starten wir über Donawitz und Trofaiach Richtung Präbichl.

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Schloß Freienstein

Laut Plan sind ja einige Umwege im Wald eingeplant um der Hauptstraße auszuweichen. Wir sehen aber gleich die Hinweisschilder für den „R38 Eisenstraßen Radweg“ und benützen daher auch selbigen. Recht angenehm führt uns dieser entlang der aufgelassenen Bahnstrecke Richtung Trofaiach.

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…am Eisenstraßen Radweg

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…entlang der aufgelassenen Bahnstrecke

Immer wieder stehen Relikte vergangener „Industrie-Zeiten“ am Wegesrand. Vor allem einige Eisenbahnfreunde haben sich hier ausgetobt. Auch an mehreren Schautafeln kann man sich informieren. Beschreibung: 2011-09-02 11

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Am Hochofen des Radwerkes vorbei..

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Fritz und ich vor der Dampflok in Vordernberg

Nach Vordernberg ist dann Schluss mit lustig – wir wechseln auf die jetzt steile Hauptstrasse um nach einer Einkehrmöglichkeit Ausschau zu halten und werden erst bei den Almhäusern fündig. Nochmals Glück gehabt, bis zum Erzberg kommt nämlich nichts mehr Vernünftiges.

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Da fehlt ja einer!

Nach ausgezeichneter Stärkung geht es weiter zum Präbichl und dort zweigen wir Richtung Erzberg ab.

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…kurz nach der Abzweigung am Präbichl

In gemütlicher Steigung führt der breite Weg Richtung Erzberg. Der riesige Tagbau ist quasi mit Wegen zugepflastert. Nur kurz vor dem höchsten Punkt des Erzberges gibt es eine etwas „knackigere“ Steigung.

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Blick Richtung Tagebau Erzberg

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Autobahn?!

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Eisenerz

Am Erzberg haben wir einen tollen „Rundum Blick“ und im Tagbau können wir den riesigen Maschinen bei der Arbeit zusehen. Mit denen wollen wir uns nicht unbedingt anlegen. Daher fahren wir den gleichen Weg zurück und rollen dann vom Präbichl über die Straße hinunter nach Eisenerz.

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…am Erzberg

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Blick zurück zum Erzberg

Das Wetter sieht nicht so aus, als ob es noch lange Erbarmen mit uns hat und da ich noch etwas motiviert bin, zeige ich meinen Brüdern was ich heuer beim Rennradfahren gelernt habe. Mit Highspeed geht es hinunter nach Hieflau. Peter will mir zwar noch die Grotte zeigen, in der laut Sage jener Wassermann gefangen wurde, dem der Erzberg „abgeluchst“ wurde – aber vorne im Wind höre ich seine Rufe nicht.

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…rasend nach Hieflau

Kurz nach der Ankunft in Hieflau beginnt es zu regnen – also wieder alles richtig gemacht! Das Gasthaus International ist – naja – dem Preis entsprechend … Aber wenn man einen Apfel in Slowenien überlebt hat … Beim Essen gibt es aber nichts zu meckern und Bier und Wein gibt es auch genug!

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Ich geh mich dann mal hübsch machen!

Es folgt das technische Fiasko – Meine SD–Karte verabschiedet sich und die folgenden zwei Stunden widmen wir der Neuinstallation des Navis. Glücklicherweise sind die kleinen Helferchen inzwischen so ausgestattet, dass dies auch mit etwas Mühe gelingt! Anschließend erwische ausgerechnet ich jene Steckdose, die keinen Strom hergibt (Merke ich aber sinnigerweise erst am nächsten Tag!) Beschreibung: 2011-09-02 18

Fritz ist wieder seeeehr stark!

Sei es drum, der Abend gestaltet in der gewohnten Form. Nur Fritz ist heute besonders stark und erklärt uns noch, wie er das Bergrettungswesen reformieren würde. Ob das so tourismusfördernd ist – naja!?