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8.Tag - ca 1.500 Hm, 61 km – “Glockner”

Enzingerboden – Kalser Törl – Kalser Tauernhaus - Lienz

Beschreibung: Transalp-2011-Profile_Transalp-2011-Tag8_Grafik3D

Der Wetterbericht verspricht langsame Besserung! Wir gönnen uns daher ein gemütliches, ausgiebiges Frühstück (Speck mit Ei) und starten später als gewohnt zur finalen Etappe.

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Endlich zu viert!

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Empfehlung

Zuerst fahren wir ein kurzes Stück zurück  und folgen dann der Straße zum Stausee.

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noch ein Tunnel gefällig?

Das Wetter ziert sich noch immer etwas und leider sind die Aussichten dadurch verstellt. Hauptsache es ist trocken und ein paar nette Blicke sind vorhanden.

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Am Weg

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zum

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Stausee

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Auf der Staumauer

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Leider etwas verstellte Aussichten

Der Stausee ist bald erreicht und wir fahren über die Staumauer hinüber zur Gondelstation.

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ÖBB einmal anders

Kurz nach der Station kann man zwischen drei Steigen wählen. Der linke soll der schwierigste sein (heftigerer Kletterstellen). Wir wählen den Mittleren.

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NaJa

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So lustig

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ist der auch nicht

Ein kurzes Stück geht’s ja noch ganz gut. Als wir aber die erste versicherte Stelle erreichen, ahne ich schon, was uns blüht.

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Welcher S Level?

Ganz so schlimm wie es aussieht, ist es zwar nicht, drei Kletterstellen müssen wir aber schon überwinden.

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Blick zurück

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Auch wenn es mal flacher ist, ist es recht verblockt

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Schon ganz schön weit!

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Cool!

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Am höchsten Punkt vorm Alpinzentrum

Nach dieser Trageorgie erreichen wir eine Erhebung . Wir bekommen das erste Mal das Alpinzentrun Rudolfshütte zu sehen. Ein 4 Sterne Haus hier heroben – na das klingt doch verlockend!

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Hotel auf 2311

Hier treffen wir auf einige Halbschuhtouristen, die mit der Seilbahn vom Enzingerboden herauf gefahren sind. Ganz scheinen sie unseren Fortbewegungsmodus nicht zu verstehen – seltsam.

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Am Weißsee

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Vor dem finalen Aufstieg

Das kurze Stück hinunter zum Hotel und weiter zum Weißsee kann man sogar fahren. Aber nach dem See ist gleich wieder Tragemodus angesagt. Dieser Steig ist wesentlich besser ausgetreten und stellt keine so große Hürde mehr dar.

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Weißsee mit Rudolfshütte

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Tragemodus

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Noch ein Blick zurück

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…und noch ein verwunderter Blick

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Endlich das Kalser Törl

Nach knapp 600 Trage-Höhenmetern bin ich froh, endlich den Kalser Tauern zu erreichen. Aber irgendwie cool ist diese Überquerung schon!

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Kalser Törl

Das Lästige folgt jetzt! Als erstes müssen wir eine seilversicherte Stelle überwinden. Danach folgen sausteile 200 Höhenmeter. Der Trail sieht gar nicht so schwierig aus, allerdings ist er viel zu steil, um ihn fahrend zu bewältigen.

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Seilversicherung - ausgesetzt

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No Way!!

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Steil, aber bald erledigt

Das Ungemütliche folgt jetzt! Ich kann den Dorfersee zwar schon sehen, bis dahin ist es aber noch ein weiter Weg. Der relativ flache Trail ist teilweise so verblockt, dass man einfach immer wieder absteigen muss und die Strecke daher extrem viel Zeit in Anspruch nimmt. Teile sind gut zu befahren, aber leider immer nur kurze Stücke. Die Müdigkeit nach dem bereits Geleisteten ist natürlich auch nicht hilfreich.

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wenigstens einiges fahrbar

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See in Sicht – aber das dauert

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Endlich am Dorfer See

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Hü Hüpf

Nach dem See müssen wir uns noch durch dem Felsabsturz durchkämpfen, der wahrscheinlich den See entstehen hat lassen.

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…Steine

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…Steine

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…Steine

Nach dem Felsenlabyrinth wird es zwar einfacher, ich habe aber einfach nicht mehr die nötige Kraft, um hier noch viel fahrend zu bewältigen. Kurz vor dem Kalser Tauernhaus gelangen wir endlich auf einen Weg und können das Rad auch wieder einmal zum Fahren benutzen.

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Wetter wird wieder besser – in Osttirol ist es ja bekanntlich immer schön

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Letzte Hindernisse

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Böheimebenalmm

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Endlich ein Weg

Eigentlich bin ich ja hungrig und durstig, aber nein -  wir müssen ja am Kalser Tauernhaus vorbei fahren – nach 8 Tagen noch so dumm?

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Kalser Tauernhaus – Stehen bleiben!!

Der Weg durch die Klamm bis Kals ist nämlich teilweise flach und hat sogar einige kurze Gegenanstiege. Vor allem bietet diese Klamm auch einige „Nice Views“ und Fotostopps sind ein Muss.

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Durch die Klamm

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Aussichtsplatzerl

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Wasser

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Coole Tunnelumfahrung

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Empfehlung

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Es dauert daher noch einige Zeit, bis wir in Kals endlich unsere leeren Akkus auffüllen können! Nach Speis und Trank geht’s uns wieder bedeutend besser und der Sonnenschein tut sein übriges..

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Müde!

Nach dem Essen fahren wir über die Straße hinunter nach Huben. Für irgendwelche Experimente in der Botanik ist jetzt keine Motivation vorhanden!  

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In Huben steht glücklicherweise der Wind richtig und mit dieser Unterstützung sind die finalen 20km ein Klacks!

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Entlang der Isel

In Lienz haben wir uns das Bier mehr als verdient und wir stoßen auf diesen gewaltigen Tag an!

Fazit

Es hätten ruhig etwas weniger Radwege und dafür mehr Trails dabei sein können – da werde ich 2012 natürlich nachbessern. Ab Bad Mitterndorf absolut empfehlenswerte Variante. Zwischen Leoben und Bad Mitterndorf würde ich mindestens noch einen Tag in der Botanik einplanen.

Weil mir die Radwege so gut gefallen haben, fahre ich am Samstag über den Radweg Richtung Brixen. Knappe 100 km und 1000 Höhenmeter später, bin ich noch immer kein Radwegfan ;-)

Danke Christina fürs Abholen – über den Brenner hätte ich echt nicht mehr gewollt.