Menü

“Sambuco - Entraque“ 50 km, 1.860 Höhenmeter

Vier kleine Transalper fuhren in’s Piemont,
einer räumt seinen Magen frei, da waren es nur noch drei.
Drei kleine Transalper wollten über hohe Berge,
einer schonte doch sein Herz, da waren es nur noch zwei.
Zwei kleine Transalper hoppeln über Stock und Steine,
bei einer feschen Wirtin kehrten sie ein – da war es nur mehr einer!
Ein kleiner Transalpen war gar traurig sehr – er fuhr ins Tal zum Wirten hier,
da sitzen die anderen schon beim Bier – da waren es wieder Vier!


Fritz ist immer noch krank und ich nehme mir meinen geplanten Ruhetag. So muss Werner und Martin alleine fahren! Es wird ein harter Tag, mit einigen Schiebe- Tragestrecken. Die Auffahrt und Abfahrt ist in relativ groben Material. Zwischendurch erwischt die Burschen ein Gewitter, aber genau bei einem Gasthaus! Also bleiben sie trocken. Bei der Ankunft schauen Sie etwas müde drein, am Abend will keiner mit Martin länger auf bleiben...

Nur mehr zu zweit...

2017T6_01

Nach fast wolkenlos

2017T6_02

durch enge Gassen

2017T6_03

und am Anfang gut ausgebauten Strassen

2017T6_04

geht es wieder hinauf

2017T6_05

Zwangspause wegen einer Veranstaltung - die Jungs trinken Cola ?!

2017T6_06

Bunker aus dem Krieg

2017T6_07

Bei der Wirtin hätten wir Martin fast verloren

2017T6_09

Bei dem Essen wäre er schon in Frankreich geblieben

2017T6_09-

Aber Werner treibt ihn weiter

2017T6_10

es wird grob

2017T6_11

sehr grob...

2017T6_13

Endlich oben

2017T6_15

aber hinunter auch ganz lustig

2017T6_16

da geht es schon wieder besser

2017T6_17

eine verfallene Kaserne

2017T6_19

hat auch schon einen neuen Bewohner

2017T6_21

Plattenweg - na ja

2017T6_22

bin ich da richtig?

2017T6_23

langsam könnte das Hoppeln enden

2017T6_24

Zivilisation naht

2017T6_26

aber ein bisserl dauert es noch und das Wetter wird nicht besser

2017T6_28

gib Gas

2017T6_29

just in time das Wirtshaus erreicht

2017T6_30

Wieder vereint!

2017T6_50