“Sambuco - Entraque“ 50 km, 1.860 Höhenmeter
Vier kleine Transalper fuhren in’s Piemont,
einer räumt seinen Magen frei, da waren es nur noch drei.
Drei kleine Transalper wollten über hohe Berge,
einer schonte doch sein Herz, da waren es nur noch zwei.
Zwei kleine Transalper hoppeln über Stock und Steine,
bei einer feschen Wirtin kehrten sie ein – da war es nur mehr einer!
Ein kleiner Transalpen war gar traurig sehr – er fuhr ins Tal zum Wirten hier,
da sitzen die anderen schon beim Bier – da waren es wieder Vier!
Fritz ist immer noch krank und ich nehme mir meinen geplanten Ruhetag. So muss Werner und Martin alleine fahren! Es wird ein harter Tag, mit einigen Schiebe- Tragestrecken. Die Auffahrt und Abfahrt ist in relativ groben Material. Zwischendurch erwischt die Burschen ein Gewitter, aber genau bei einem Gasthaus! Also bleiben sie trocken. Bei der Ankunft schauen Sie etwas müde drein, am Abend will keiner mit Martin länger auf bleiben...
Nur mehr zu zweit...

Nach fast wolkenlos

durch enge Gassen

und am Anfang gut ausgebauten Strassen

geht es wieder hinauf

Zwangspause wegen einer Veranstaltung - die Jungs trinken Cola ?!

Bunker aus dem Krieg

Bei der Wirtin hätten wir Martin fast verloren

Bei dem Essen wäre er schon in Frankreich geblieben

Aber Werner treibt ihn weiter

es wird grob

sehr grob...

Endlich oben

aber hinunter auch ganz lustig

da geht es schon wieder besser

eine verfallene Kaserne

hat auch schon einen neuen Bewohner

Plattenweg - na ja

bin ich da richtig?

langsam könnte das Hoppeln enden

Zivilisation naht

aber ein bisserl dauert es noch und das Wetter wird nicht besser

gib Gas

just in time das Wirtshaus erreicht

Wieder vereint!
