8.Tag - ca 1.000 Hm, 30 km – “Seejöchl”
Galtalm – Starkenburger Hütte – Seejöchl – Kemater Alm - Unterperfuss 
OK – Nicht mehr ganz so hübsch 
Knappenhütte
Buon Giorno! Es folgt eine der schönsten Überquerungen im Raum von Innsbruck – leider bei etwas diesigem Wetter
Oberhalb Kaserstattalm – Normal „der“ Einkehrpunkt - heute einfach noch zu Früh
Starkenburger Hütte – heute verhüllt
Die Aussichten auf dieser Strecke sind „normal“ sensationell – Heute leider „suboptimal“.
Nach der Starkenburger ist Schieben angesagt.
Erst etwas steil – bald aber „gemütlich“ Schiebbar
Nach einer ½ Stunde erreichen wir bereits die ersten Scharte unterm Hohen Burgstall und können schon hinüber zum Seejöchl unter der Schlicker Seespitze sehen.
Jetzt führt der Pfad bergab…

…und wir können unsere Trailkünste auspacken – Nein, die Abfahrt in den Kessel ist maximal S1/S2
Ab der Mitte des Kessels geht es wieder Bergauf. Zuerst eine kleine Kletterstelle und danach steil – bald aber wieder recht gemütlich.
Das Joch ist erreicht – die Seespitze verhüllt
Final Peak = 2518
Die folgende Abfahrt bis zur Adolf Pichler Hütte ist dreigeteilt.
Erst S2/S3 (eher S3)
Danach S1/S2 (S3 a bisserl)
Das letzte Drittel S1
Adolf Pichler Hütte in Sicht

Seejöchl ganz im Hintergrund
…für Könner komplett fahrbar – das letzte Drittel sollte für jedem „Flow pur“ bedeuten.
Ob wir auf der Pichler Hütte ein Bier bekommen? Natürlich!
Auf den steilen Forstweg geht es jetzt hinunter zur Kemater Alm – Mittag! (Die Kalkkögel schon wieder freundlicher)

Was sagt mein perfekter Plan?
Abfahrt von der Kemater Alm und dann nach Sellrain. Schlappe 1000 Höhenmeter auf das Rangger Köpfl und Trail zur Inzinger Alm. Danach noch den Trail hinunter nach Hattingberg.
Was sagt unsere Motivation?
Finito!!!!
Ab zur Brangger Alm und Schluss – Maschine tot!
Der Wurm hat mehr Energie als wir
Resümee:
Absolut geniale Runde! Aber bei der langen Planungsphase.
Ich darf mich aus diesem Theater verabschieden – Nach 13 Berichten ist genug - ab jetzt wird nur noch gefahren!!